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Stiftung Universitätsmedizin Münster

Weil Spitzenmedizin den Unterschied macht

Stiftung Universitätsmedizin Münster ermöglicht mehr als Grundversorgung

Die Stiftung Universitätsmedizin Münster hat das Ziel, nachhaltig die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Im Fokus steht die nachhaltige Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie des öffentlichen Gesundheitswesens auf dem Gebiet der Universitätsmedizin insbesondere am Universitätsklinikum Münster, Anstalt des öffentlichen Rechts und der Medizinischen Fakultät der Universität Münster, Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Spitzenmedizin soll mit Zuwendungen der Stiftung weiter ausgebaut werden, indem Projekte der Grundlagenforschung, translationalen Forschung aber auch in der unmittelbaren Krankenversorgung unterstützt werden. In diesem Zusammenhang sollen auch Stiftungsprofessuren und Promotionspreise ausgeschrieben werden.

 

Ziele, Vorstand & Beirat

Über die Stiftung Universitätsmedizin Münster

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| Unsere Projekte

Egal ob direkte Krankenversorgung oder Grundlagenforschung - Sie können unsere Universtitätsmedizin an vielen Stellen unterstützen.

Alle Projekte im Überblick

Menschliche Krebszellen besser verstehen: Entwicklung eines 3D-Bioprintmodells zur Nachbildung des Zellaufbaus von Tumoren

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Optimal vorbereitet auf Notfallsituationen: Einführung einer E-Learning-Plattform für Mitarbeitende der Akut- und Notfallmedizin

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Chronisches Nierenversagen im Fokus: Patient*innen Zugang zu modernster Diagnostik ermöglichen und Therapien verbessern

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Sicherheit und Gesundheit in KiTas fördern: Überwachung von Infektionen

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Chronisches Nierenversagen im Fokus: Patient*innen Zugang zu Diagnostik ermöglichen 

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Komplikationen bei Herzkatheteruntersuchungen von Kindern verringern: Risikofaktoren sammeln und Datenbank aufsetzen

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Menschliche Krebszellen besser verstehen: Entwicklung eines 3D-Bioprintmodells zur Nachbildung des Zellaufbaus von Tumoren

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Bessere Medikamentenversorgung für Palliativpatient*innen: Sicherer Übergang vom Krankenhaus nach Hause

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Kontakt

Stiftung Universitätsmedizin Münster
Albert-Schweitzer-Campus 1/D5
48149 Münster
 

Kontoverbindung
Stiftung Universitätsmedizin Münster
Sparkasse Münsterland Ost
IBAN: DE95 4005 0150 0000 6079 94

| Aktuelles

UMM | Jahresgespräch

Seit sie Ende 2022 errichtet und als gemeinnützig anerkannt wurde, setzt sich die Stiftung Universitätsmedizin Münster für eine nachhaltige Verbesserung der unmittelbaren Krankenversorgung sowie die Förderung von Wissenschaft und Grundlagenforschung…

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Musiker mit Instrumenten in einer kleinen Kirche, vollbesetzte Bänke

Musikerinnen und Musiker rund um Flötistin Annette Weßler-Enselein begeisterten beim Barock-Konzert in der St. Ludgeri-Kirche. Eingeladen hatten das WTZ Münster und die Stiftung Universitätsmedizin Münster. Mit den gesammelten Spendengeldern in Höhe…

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Stiftung Universitätsmedizin Münster | Spendenübergabe EMAH-Zentrum

Eine Hand-in-Hand-Versorgung von EMAH-Zentrum und Palliativmedizin soll Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) eine verbesserte Lebensqualität ermöglichen. Dafür spendet die Schober-Stiftung der Studie zur palliativmedizinischen Versorgung…

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Nach einer stationären Behandlung im Krankenhaus besteht für Betroffene immer der Wunsch, möglichst schnell wieder in die vertraute häusliche Umgebung zurückzukehren. Das gilt insbesondere für Menschen mit fortgeschrittenen schwerwiegenden Erkrankungen, die eine stationäre palliative Versorgung erfordern. „Die meisten Patientinnen und Patienten möchten ihre letzte Lebensphase zu Hause verbringen und können die Entlassung kaum abwarten. Bei einer unzureichenden Planung besteht allerdings ein hohes Risiko von Versorgungslücken und einer ständigen Rückkehr in die Klinik“, erklärt Philipp Lenz, Leiter der Palliativmedizin im UKM.  Während dieser Übergänge von der stationären in eine ambulante Behandlung können sich immer wieder Hürden ergeben, die eine kontinuierliche Versorgung und damit die Gesamtsituation der Betroffenen erschweren, beispielsweise durch die fehlende Verfügbarkeit von Medikamenten. Arzneimittel dürfen von Krankenhäusern nicht für mehrere Tage mitgegeben werden, nicht alle Medikamente sind im ambulanten Bereich verschreibungsfähig und verordnete Medikamente können durch Lieferengpässe in den Apotheken auch einmal nicht vorrätig sein.  Die UKM-Apotheke bildet deshalb im Projekt „EntMedPall“ eine besondere Brücke, die einen lückenlosen Übergang in die ambulante Versorgung gewährleisten soll. „Durch eine interprofessionelle Abstimmung sollen Medikationspläne angepasst und mit den Patientinnen und Patienten sowie mit Angehörigen und Mitarbeitenden des Palliativnetzes besprochen werden, um so die bestmögliche Arzneimitteltherapie sicherzustellen“, erläutert Dr. Christoph Klaas, Leiter der UKM-Apotheke.  Die Schober-Stiftung sieht großes Potential in diesem Projekt und stellt dafür 40.000 Euro bereit. „Wir wollen mit der Unterstützung eine Brücke für Erwachsene mit lebensbegrenzenden Erkrankungen bauen und dazu beitragen, dass die Versorgungswege in der Palliativmedizin langfristig verbessert und gesichert werden“, betont Dr. Anna Schober von der Schober-Stiftung. Mit der Spende der Schober-Stiftung wird im Rahmen der Studie unter anderem über ein Jahr die Stelle einer Apothekerin finanziert.  Weiterhin wird der Entlass-Prozess von Palliativ-Patientinnen und -Patienten bezüglich der Arzneimitteltherapie standardisiert und umfangreich begleitet, wodurch weniger Rückfragen und Unklarheiten entstehen sollen. Hier erfolgt eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Palliativnetz Münster. Ziel ist es, mit der Optimierung der Arzneimitteltherapie auch das stationäre und ambulant tätige Personal zu entlasten. Vor allem aber sollen die Palliativ-Patientinnen und -Patienten profitieren: „Die Verbesserung der palliativen Versorgung ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung der Schober-Stiftung und freuen uns, durch enge Zusammenarbeit die Verbindungen im palliativen Versorgungsnetz stärken zu können“, bekräftigt Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hugo Van Aken, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin Münster. Damit Betroffene in ihrer letzten Lebensphase nach einem Krankenhausaufenthalt reibungslos in das gewohnte Umfeld zurückzukehren können.

Eine interdisziplinäre Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Münster und der Zentralen Einrichtung für Palliativmedizin am UKM (Universitätsklinikum Münster) soll Palliativ-Patientinnen und -Patienten den Übergang von stationärer zu…

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